[berlin / 29.08.2007] tresor: new faces / bonito house club

da im kiki keinerlei verpflichtungen (mehr) anstehen, kann man direkt von daheim aus hin.

tresor: new faces
mascon (antikonsum / berlin)
subtrak (ostcoderockerz / leipzig)
micha meinhardt
batterieraum: bonito house club
s. sic (monotone leidenschaft / berlin)
mgi (mitte musik / berlin)

ab 23 uhr
5 euro

One Comment

  1. habe oben nur ein bisschen was von mgi und den anfang von s. sic mitbekommen, weil ich etwas vor 1 uhr vor ort war, und auf alleiniges warten an der garderobe, bis der keller öffnet, hatte ich keine lust. da kann man auch mal nette musik hören und parallel mit bekannten gesichtern plaudern.

    im keller stand mal wieder eine testanlage, bewährtes vier-turm-konzept, die bassbox, die sonst ihre dienste verrichtet, war ausgeschaltet, die brüllwürfel, die an der decke hängen, gottseidank auch. ehe man sich zu früh freut: der spaß sollte nur bis zum sonntag stehenbleiben, aber immerhin hatte man mal eine woche seinen spaß daran.
    was ich zu micha meinhardt zu sagen hätte, legt vielleicht den eindruck nahe, als ob ich ihn zerpflücken wolle, und tatsächlich dachte ich (ganz altruistisch) im laufe seines sets, dass ich rein technisch einen besseren job gemacht hätte als er, und zudem war er so auf mixer und platten fixiert, dass jeglicher kontakt zum publikum fehlte, aber: es waren gute platten (alter christian morgenstern, mittelalte planetary assault systems bspw.), die echt zum warm-up passten, und zweitens machte er am ende des abends keinen hehl daraus, dass er selbst unzufrieden war. lag daran, dass das monitoring bei ihm absolut nicht hingehauen hat, da er die schwächere variante der hd-25 benutzte und präzises angleichen und nachbessern damit einfach nicht drin war. wegen der auswahl gerne nochmal buchen und ihm ggf. einen normalen hd-25 leihen.
    mascon und subtrak gab es im pingpong (jeder mit zwei platten), und da mache ich’s kurz: übliche mischung aus alt und neu (meistens älter), harmonierte sehr gut, kam auch klanglich ordentlich rüber, auch wenn’s immer noch arg mittenlastig war, aber bei temporärlösungen drücke ich ein auge zu. besser als die festinstallierte anlage war’s allemal.

    vom publikum her war’s unten ganz ok, man merkte aber an der fülle, dass die ferien zu ende sind. daher war auch schon um 6uhr30 unten schluss, wieviele sich dann noch im batterieraum tummelten, weiß ich nicht. vom musikalischen her aber wieder mal überaus zufriedenstellend, der abend.

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