[berlin / 29.07.2006] kiki blofeld: audio suicide: watersessions #1

eine recht neue location direkt gegenüber von der immer noch nicht von mir heimgesuchten bar25. dort feiert high.co.coon seinen geburtstag, und nachdem freitag abend, bzw. samstag tagsüber schon genügend ober- und unterschenkelmuskulaturüberlastung stattfand, wird die hängematten-lounge (soll es dort wohl geben) einem intensivtest unterzogen.

audio suicide: watersessions #1
high.co.coon
micca
nano

ab 21h
3 euro

kiki blofeld
köpenicker straße 48/49 (links gerade durch, dann rechts richtung strand)
u8 heinrich-heine-straße / s-bhf jannowitzbrücke

One Comment

  1. falls jemand das erste mal dorthin gehen möchte: wirklich den gesamten weg bis nach hinten (zum ehemaligen planet), und dann nach rechts an den container-toiletten vorbeilaufen. die spenden gleich auch noch ein bisschen licht bis zum eingang.
    sehr weitläufiges gelände (das scheint die bar25 auch zu sein, nach dem, was aus der ferne zu erkennen war) mit einem kleinen wald, in dem die wege durch lichtschlangen markiert waren, lagerfeuer am linken ende, in der mitte der strand, über eine treppe kam man schließlich zum bootshaus, in dem unten auch die party stieg. nur war es dort schon kurz nach 0h ziemlich stickig, was wohl daran lag, dass sich die luft wegen der durch das wasser verursachten hohen feuchtigkeit und der fenster schnell aufheizte. also schnell wieder nach oben, wo sich neben der bar auch das dj-pult für den garten (naja, eigentlich für den gesamten outdoor-bereich. es standen überall lautsprecher herum, die aber von der lautstärke her auf nebenbei-berieselung eingestellt waren – perfekt.) befand. auf dem dach des bootshauses konnte man es sich auch in liegestühlen bequem machen.
    kurze zeit später fanden wir auch die hängematten-lounge (direkt neben dem billard-tisch), aber da war natürlich schon alles belegt. falls die location von dauer sein sollte: unbedingt das kontingent aufstocken.
    trotzdem kein problem: macht man es sich eben am direkt an der spree gelegenen strand gemütlich und geht für die nächsten drei stunden dort auch nicht weg. die strandstühle waren einfach zu bequem, als dass ich mich noch zum tanzen hätte aufraffen können, zumal das bereits tagsüber auf den straßen von berlin-mitte eh nicht zu kurz kam. gegen 3h waren auch sämtliche energiereserven aufgebraucht und das heimische bett immer verlockender. die party ging aber auch wohl nicht mehr viel länger, obwohl im bootshaus bei noch heißerer luft zur zeit unseres aufbruchs alles andere als langeweile herrschte.
    egal, es ist trotzdem eine der schönsten sommerlocations. vielleicht noch etwas mehr dezentes licht in die bäume, dann sind absolut keine wünsche mehr offen.

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